Weiterführende Diagnostik         

           
   Es kann sein, dass die Diagnosefindung den Einsatz einer zusätzliche Diagnostikmaßnahme erfordert.
   Dazu gehören sowohl normale Röntgenaufnahmen, Computertomographie (CT), und die Magnetresonanz-
   tomographie (MRT) zur genaueren Strukturdiagnostik der Wirbelsäule (Bandscheiben, Nervenwurzeln), von
   großen Gelenke (v.a. Schulter und Kniegelenk) bzw. Verletzungen oder Erkrankungen von Bindegewebs-
   strukturen (Schleimbeutel, Sehnen, Bänder, ...). Aber auch eine Nervenleitgeschwindigkeit kann bei Verdacht
   auf eine Nervenschädigung (z.B. Karpaltunnelsyndrom oder Polyneuropathie) genauso nötig sein, wie eine
   Knochendichtemessung bzw. eine Laborabklärung einer eventuellen Osteoporose oder einer rheumatischen
   Erkrankung.

   Dr. Stengg kooperiert diesbezüglich mit qualitativ hochstehenden radiologischen Zentren bzw. modernen
   Laboreinrichtungen, bei denen er bei Dringlichkeit (z.B. bei akutem Bandscheibenvorfall mit neurologischen
   Ausfällen, Hinweis auf Muskelriß bei Sporttraumata,...) besonders bezüglich MRI-Untersuchungen Zugriff auf
   sehr schnelle Termine, auch auf Kassenkosten hat.